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 | SOLOKONZERTE: KLAVIERKONZERT |  |  |
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 | Notenbeispiel |  |  |
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Christian Gottlob Neefe
(1748-1789)
Konzert für Klavier und Orchester
G-dur
herausgegeben von Richard Fuller
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Diese Taschenpartitur hat ein gelbes Titelblatt mit schwarzem Aufdruck. |
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| Format: 22,4 x 16,6 cm |
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| Handelspreise ohne Mwst.! |
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| Preis der Taschenpartitur: | No.14P/556 | EUR 10,90 |
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 | NEU: Von diesem Werk haben wir das Aufführungsmaterial erstellt! |
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| Preis der Dirigierpartitur: | No.14D/556 | EUR 23,26 |
 | (Format: A4, 29,7 x 21cm, 46 Seiten, geheftet) |
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 | Die Dirigierpartitur ist nur bei gleichzeitiger Bestellung des Leihmaterials käuflich erwerbbar. |
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 | Verleihpreis für das Orchestermaterial: |
| | 1 Aufführung | EUR 325,- |
| | 2 Aufführungen | EUR 485,- |
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 | Die Preise gelten für eine kammermusikalische Aufführung bis zu 300 Zuhörer. Bei größerem Publikum bitte den Preis für zwei Aufführungen berücksichtigen! |
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 | Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie Fragen dazu haben! |
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Von der groß besetzten Orchestermusik ist nur mehr eine der ursprünglich drei Partiten für Bläser und Streicher erhalten, sowie das einzige Clavierkonzert in G, das 1782 bei Götz in Mannheim gestochen wurde.
Das Clavierkonzert zeigt einen etwas süddeutscheren Charakter als beispielsweise bei E. W. Wolf oder J. C. F. Bach (Fuller 1998, 1999). Es ist sowohl auf dem Cembalo als auch auf dem Fortepiano spielbar, verlangt aber bei der Ausführung auf letzterem deutlich ein hell und zart klingendes mitteldeutsches Instrument.
Der Charakter des ersten Satzes ist der Tonart angepaßt heiter, frisch und energisch. Die kräftigen Unisono-Stellen des Orchesters kontrastieren hier besonders deutlich mit den Solopassagen des Claviers.
Der zweite Satz ist mit dem Wechselspiel von Solooboe, Clavier und Streichern lyrisch und zugleich ausdrucksvoll gehalten.
Der dritte Satz, ein Rondo, weckt mit seinem der Volksmusik entnommenen Refrainthema die für die Tonart G-dur charakteristischen bukolischen Empfindungen. Die Claviersolostellen werden dabei immer virtuoser. Formal weist dieses Rondo mit dem zuletzt abgewandelten Refrain schon auf die Zeit seines prominentesten Schülers voraus. Ob dieser jemals das Clavierkonzert gespielt hat, ob es ihm als Inspiration für sein schon zwei Jahre später komponiertes Klavierkonzert in Es diente?
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Dr. Heinz Anderle ist wissenschaftlicher Berater des Musikverlages Wolfgang Kiess. Er ist Initiator der vorliegenden Serie von Werken.
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| Klavierkonzert, G-dur, Allegro moderato, Partitur |  |  |
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